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Blogger Andreas

Schonungslos offen möchte ich mich als umweltbewusster Bürger über die Tücken unserer Industrie auslassen. Ich möchte ein paar Dinge ansprechen, die sicher die meisten schon selbst erlebt haben. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam unseren Planeten zu retten. Über eure Meinung freu ich mich natürlich.

 Mein Beitrag heute – Mogelpackungen und deren Folgen!

Im Blog werde ich ebenso versuchen regelmäßig informative Hinweise zu liefern über die Irrtümer der Industrie. Schön große Packungen mit viel Luft und guter Laune aufgedruckt mag gut aussehen kotzt mich aber richtig an. Bitte entschuldigt vorab meinen jetzt folgenden Ultra langen Frage-Satz, aber anders komm ich nicht auf den Punkt. Ich denke viele von Euch werden dieses Phänomen kennen.

Täglich im Supermarkt und später beim Naschen: Warum muss jeder einzelne köstliche Keks in einer überdimensionalen Umverpackung, in einer nochmals etwas kleineren Plastikeinlage, nochmal einzeln verpackt, neben all den kleinen leckeren anderen einzeln verpackten Keksen, in einer Verpackung angeboten werden?

Nach dem jeder einzelne Kekse verputzt wurde beleibt ein Haufen Müll über, der das Dreifache an Volumen einnimmt gegenüber der ursprünglichen SB-Verpackung. Der Clou, ich denke danach oh mein Gott, wie viel hab ich nur genascht … Pustekuchen! Die eigentliche Menge des Inhalts entspricht gerademal einem Bruchteil des gesamten Verpackungsvolumens.

Deshalb müssen nicht nur die Verbraucher über die Umweltauswirkungen von Kunststoffen und anderen oftmals sinnlosen Verpackungen aufgeklärt werden. Mein Ratschlag: große Verpackungen kaufen, wo man sieht, was drin ist, lose Auslagen im Supermarkt zum Abwiegen, den bunten Umverpackung aus Luft und Plastik vorziehen.

Kleinigkeiten verändern die Welt

Zuhause wo es nur, unbedingt auf Produkte aus Kunststoff verzichten. Der Mülleimer kann ausgespült werden, Biomüll in Zeitung eingewickelt. Was glaubt Ihr passiert mit Bio-Müll in Plastiktüten. Der landet überall nur auf keinem Komposthaufen oder in einer Biogas-Anlage.

Am Arbeitsplatz kann ruhig Besteck vorhanden sein, so kann beim Essen auf Rädern auf Plastikbesteck verzichtet werden. Kurz abgespült ist es im Nu zum Vesper wieder einsatzbereit. Für das immer wiederkehrende Geschenk der Plasteindustrie, den Kugelschreiber vom netten Vertreter gibt es Ersatzmienen. Für den Kaffeebecher aus dem Automaten oder an der Raststätte kann sich allein durch den Verzicht, in Windeseile eine schicke Thermoskanne gekauft werden. Die kühlt im Sommer und liefert im Winter heißen Kaffee, rund um die Uhr.

 Auch wo Papier dransteht ist oft Plastik drin

Der Becher to go in Papier Optik hält nicht was er verspricht. Nur mit Plastik laminiert hält er das frisch aufgebrühte braune Gold im Becher. Jeder muss sich Gedanken machen, denn zuhause fängt der Kampf gegen die Plastikkrise an. Reduzieren heißt es und weiter auf Plastik verzichten. Wir brauchen eine Idee, die uns näher bringt, einen Schritt zu wagen, unsere Ozeane vor der eintretenden Plastikmüll Apokalypse zu bewahren. In einer Welt aus Kunststoff leben, das hat schwerwiegende Folgen für die gesamte Menschheit! Ehrliche Antworten erwünscht.